Der Countdown läuft.
Für unsere neue Sonderausstellung «Als wir noch still sassen» wählen wir zurzeit die eindrücklichsten historischen Porträts aus unserer Sammlung aus: die schönsten, kuriosesten, berührendsten – und manchmal auch etwas beklemmenden.
Gesichter aus einer Zeit, in der man für ein Foto noch stillsass. Sehr still.
Eröffnung am 18. Oktober im Maison de la Lumière.
Öffnungstage 2026:
1. · 15. · 29. November · 13. Dezember
2027 geht die Ausstellung weiter.
Die Öffnungstage Januar–April werden laufend bekannt gegeben.
Merci, Paris!
Die Geschichte der Fotografie 1826–2026
Vor 200 Jahren gelang Joseph Nicéphore Niépce etwas, das die Welt verändern sollte: Er hielt ein Bild dauerhaft mit Licht fest.
Wie daraus die Fotografie entstand, ist das Herzstück des Maison de la Lumière.
Begleiten Sie Niépce auf seiner Reise von Saint-Loup über Paris bis nach England und erfahren Sie von seinen Ideen, seinen Experimenten und seiner unermüdlichen Suche nach einer Möglichkeit, das Bild der Camera Obscura festzuhalten.
Begegnen Sie Louis Daguerre, der die Fotografie 1839 in Paris bekannt machte, Nadar, der das Porträt zu einer neuen Kunstform erhob, und George Eastman, der mit Kodak die Fotografie in den Alltag der Menschen brachte.
200 Jahre Fotografie – Joy & Drama of Photography (1826–2026)
Ein poetischer Rundgang mit Film, Vitrinen, Camera Obscura und einer Pause im Café Paparazzi.
“No one will ever want to look at a photo on a screen.”
Kodak-CEOs zu Steven Sasson 1975
Ein Highlight im Maison de la Lumière:
Steven Sasson stellte uns persönlich die Originaldatei seines technischen Berichts von 1975 zur Verfügung – mit der Freigabe, ihn als Replikat in unserem Museum zu zeigen.
Darin lässt sich nachlesen, wie die Idee entstand, Licht in digitale Daten zu übersetzen – der Beginn der digitalen Fotografie.
Niépce gab dem Licht Zeit, Daguerre dem Bild Form, Nadar der Fotografie Seele, Eastman dem Moment ein Publikum.
Offene Sonntage
1. · 15. · 29. November
13. Dezember 2026
Die Öffnungstage ab Januar 2027 werden in Kürze bekannt gegeben.
Besuch & Eintritt
Eintritt: CHF 10.– pro Person
(Kinder in Begleitung kostenlos)
Zahlungsmöglichkeiten: Bar, EC-Karte, TWINT oder hier online
Das Maison ganz für Sie – zu Ihrem Wunschtermin.
Mit einem Apéro wird daraus ein besonderer Weihnachtsanlass inmitten der Geschichte der Fotografie.
So findest du uns
Direkt beim Bahnhof Rosshäusern – nur 14 Minuten ab Bern.
Mit dem Velo durch den Forst, mit dem Auto ca. 20 Minuten ab Bern (Parkplätze beim Bahnhof).
Ideal kombinierbar mit einem Ausflug ins Seeland, nach Murten oder Kerzers.
Eine neue Saison. Ein eigenes Zeichen.
Nach unserer ersten Saison hat das Maison de la Lumière nun auch ein eigenes Logo bekommen. Und wer könnte diesem Zeichen würdiger seine Handschrift verleihen als jener, mit dem alles begann? Nicéphore Niépce mit seiner Originalunterschrift. So begleitet der Erfinder der Fotografie das Maison von nun an auch in seinem Erscheinungsbild.